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Sonderveröffentlichung

Bad Kissingen

Auch in der Krise: Gemeinsam regionale Betriebe unterstützen

Weiter für uns da: Viele Handwerksbetriebe in der Region sind weiter für ihre Kunden da und können ihre Dienstleistungen anbieten. Die momentane Situation zeigt: Im Handwerk gibt es viele Beispiele für Berufe, die auch in Krisenzeiten unverzichtbar sind. FOTOS: AMH-ONLINE.DE

Regional und für Sie da

Handwerkskammer für Unterfranken
Gebr. Stolz GmbH & Co. KG
TS-Stahlbau  Tobias Schürlein
Baumgart Garten- und Landschaftsbau GmbH
Natura-Haus
Bilderschmiede Steffen Schneider
Handwerkskammer für Unterfranken
In der aktuellen Krisensituation zeigt sich mehr denn je: Handwerk ist in der Region verankert und deckt den Bedarf vor Ort. Bis auf wenige Ausnahmen dürfen handwerkliche Versorger und Dienstleister auch während der Ausgangsbeschränkungen in Bayern ihrer Geschäftstätigkeit nachgehen. Das Handwerk ist unverzichtbar, um die sogenannte kritische Infrastruktur am Laufen zu halten, die die Versorgung unserer Gesellschaft gewährleistet. Auch die Aufträge beim Kunden dürfen – unter Berücksichtigung der aktuellen Abstandsregeln – weiterhin erfüllt werden.

Weiterhin für die Kunden tätig

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Bäcker, Metzger und Konditoren haben weiter ihren Verkauf geöffnet und versorgen die Bevölkerung mit frischen Produkten. Ebenso wie Arztpraxen sind die Handwerker im Gesundheitsbereich wie Optiker, Hörgeräteakustiker oder Orthopädieschuhmacher weiterhin für ihre Kunden tätig. Das Bau- und Ausbauhandwerk, aber auch Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Elektriker oder die Kfz-Werkstätten können ihre Leistungen größtenteils umsetzen. „Unsere Betriebe leisten in diesen Zeiten Enormes. Sie sind jedoch auch darauf angewiesen, dass ihre Dienstleistungen in Anspruch genommen werden“, erklärt Ludwig Paul, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken.
  
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Viele seien kreativ, würden z. B. im Lebensmittelbereich Liefermöglichkeiten anbieten und hätten entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen. „Wir appellieren daher an die Verbraucher: Nutzen Sie diese Möglichkeiten vor Ort. So können wir gemeinsam Existenzen und Arbeitsplätze in der Region sichern, die auch nach der Corona-Krise dringend für die Aufrechterhaltung regionaler Infrastrukturen benötigt werden“, so Ludwig Paul.

Die Zeit nutzen zur Berufsorientierung
  
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In zahlreichen Berufen, die die Lebensqualität und Nahversorgung vor Ort sichern, bieten sich im Handwerk beste Zukunftsperspektiven. „Jugendliche, die ihre Freizeit nun vor allem zu Hause verbringen, können eine Vielzahl an Online-Angeboten zur Berufsorientierung nutzen“ – diesen Tipp gibt Ausbildungsberater David Niklaus für Eltern, Schülerinnen und Schüler.

Die kostenlose App Lehrstellenradar bietet beispielsweise die Möglichkeit, vor Ort freie Ausbildungsstellen zu suchen sowie Tipps rund um die Bewerbung und einen Berufe-Checker, der passende Ausbildungsberufe zu den individuellen Talenten vorschlägt. Im Handwerk gibt es rund 130 verschiedene Ausbildungsberufe, in denen das Lernen in der Praxis, viel Abwechslung und die Arbeit im Team im Mittelpunkt stehen.

Blaurock GmbH

Weitere Informationen im Internet unter: www.hwk-unterfranken.de/die-passende-ausbildung

Einblicke in Handwerksberufe und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten die Social Media-Kanäle der Handwerkskammer:
Instagram: @hwk_unterfranken, facebook.com/hwk.ufr, youtube.com/hwkunterfranken