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Sonderveröffentlichung

Main-Spessart

Basti erweitert Sortiment um Schulwaren

Andrea Scheiner und Geschäftsführer Manfred Weigand (im Hintergrund) bestücken den Laden „Basti“ mit dem Schulwarensortiment. FOTO: SUSANNE FEISTLE


Durch eine Sortimentserweiterung um Schulwaren möchte Geschäftsführer Manfred Weigand sein Geschäft „Basti“ in der Marktheidenfelder Mitteltorstraße attraktiver machen und wieder mehr Kunden anlocken.

Das Geschäft, ehemals FLO No. 7, hat Weigand 2006 übernommen. Seitdem gibt es dort alles zum Dekorieren, seien es glitzernde Luftballons zum runden Geburtstag, die Dekoration für die anstehende Hochzeit oder Schiffe und Muscheln für das heimische Badezimmer.

Auch zum Thema Basteln werden viele Bereiche abgedeckt. So gibt es ein großes Papiersortiment zum Gestalten von Karten oder Einladungen. Aber auch Farben und Bänder sind in allen Varianten erhältlich. Wobei Weigand verrät, dass das Interesse an Basteln und Dekorieren stark nachgelassen habe und diese Bereiche seit Jahren rückläufig seien.

Basti

„Der Umsatz ist nicht erst durch Corona zurückgegangen. Die Kauflaune der Kunden in Marktheidenfeld ist schon länger eher verhalten.“ Als Gründe nennt Weigand unter anderen den Internethandel, aber auch die Verlagerung von Geschäften nach außen. Laut Weigand werden rund 70 Prozent des Umsatzes durch Laufkundschaft erzielt. Deshalb müssen wieder mehr Leute in die Stadt.

„Aber Jammern gibt's nicht. Man muss sich dem stellen und reagieren.“ Das tut Weigand, schafft sich ein drittes Standbein und verkauft ab sofort in seinem Geschäft in Marktheidenfeld auch Schulwaren. In seinen Filialen in Lohr und Gemünden bietet er diese Artikel schon länger an, und dort hat es sich bewährt.

Von den Heften, Stiften, Blöcken und Ordnern gibt es Markenprodukte wie Stabilo, Staedtler, Leitz und Pelikan, aber auch günstigere Alternativen, so dass für jeden Geldbeutel das Passende dabei ist. „Ich möchte gute Angebote im Schreibwarenbereich“, so Weigand. Außerdem wird er für bestimmte Artikel Dauertiefpreise für 365 Tage im Jahr anbieten: „Der Kunde kann sich darauf verlassen, dass er im Januar genauso günstig einkauft wie zum Schulanfang im September.“

Als zusätzliches Angebot für seine Kunden wird es aber doch einen besonderen Service zum Schulanfang geben. Um nicht in vollen Geschäften nach den Artikeln suchen zu müssen, kann man einfach seinen Einkaufszettel abgeben – entweder per Mail oder direkt im Geschäft. Während man dann gemütlich einen Stadtbummel macht, kann man die fertig gepackten Artikel zeitnah wieder abholen und spart sich Zeit und Nerven. sf