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Sonderveröffentlichung

Haßberge

„Bitte“ und „danke“ – Soziale Kompetenz wird erwartet

Wenn es im Ausbildungsbetrieb Schwierigkeiten gibt, können Azubis sich zum Beispiel an die Beraterinnen und Berater der Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern wenden. FOTO: ZACHARIE SCHEURER, MAG

Im Beruf ist fachliches Können die eine Seite, genauso wichtig ist aber soziale Kompetenz. Die erwarten Vorgesetzte auch von ihren Auszubildenden. Gute Umgangsformen, stets freundlich grüßen und die kleinen Wörtchen „bitte“ und „danke“ nicht vergessen – das sollte selbstverständlich sein.
          

Oberhohenrieder Landbrotbäckerei Ed. Wolf GmbH

Wer alle Aufgaben zuverlässig erledigt und Termine einhält, ist schon mal auf der sicheren Seite. Und im Berufsleben gilt: Nicht der Einzelne zählt, sondern das Team. Alle arbeiten zusammen und unterstützen sich gegenseitig.

Kein junger Berufsstarter muss sich scheuen, Fragen zu stellen. Erfahrene Kollegen können helfen und Tipps geben. Bei einem Problem sollte man am besten direkt um Hilfe bitten, statt selbst herumzubasteln und die Lösung damit lange hinauszuzögern.

Selbstverständlich darf man seine Meinung sagen, wenn es Konflikte gibt, aber bitte höflich und ohne den anderen zu verletzen. Wird man selbst kritisiert, sollte man aufmerksam zuhören. Kritik ist ja in der Regel nicht dazu da, jemanden zu kränken, sondern ihm zu zeigen, was und wie er es besser machen kann. Ganz wichtig: Ein guter Gesprächspartner lässt sein Gegenüber immer ausreden. Azubis entdecken und lernen jeden Tag Neues. Je mehr sie erfahren und wissen, desto selbstbewusster werden sie und der Spaß an der Arbeit wächst. tt