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Sonderveröffentlichung

Schweinfurt

CO-Melder warnen vor Kohlenmonoxid-Leck

Ein CO-Melder warnt vor ausströmendem Kohlenstoffmonoxid bei defekten Heizungen und Kaminen. FOTO: FRANZISKA GABBERT, MAG


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Ist eine Heizung oder ein Kamin defekt, kann er Kohlenmonoxid (CO) ausstoßen – ein tödliches Gas. Davor warnen CO-Melder, die ähnlich funktionieren wie übliche Rauchmelder. Sie lösen bei erhöhter CO-Konzentration Alarm aus.

Die Prüforganisation Dekra rät insbesondere in Wohnungen mit Kaminöfen sowie Öl- oder Gasheizungen zur Installation der CO-Warnmelder – und dort mindestens in Schlafräumen und in den Fluren davor.

Vergiftungen durch Kohlenmonoxid sind aber auch möglich, wenn man gasbetriebene Heizpilze oder Gasgrills in geschlossenen Räumen verwendet. Auch auf einem nur halb geschlossenen Balkon kann das zum Problem werden: Das Gas kann hier ebenfalls nicht ausreichend entweichen.

Kohlenmonoxid ist besonders tückisch, da man das Gas nicht sehen, riechen oder schmecken kann. Erste Symptome einer Vergiftung sind laut Bundesamt für Risikobewertung (BfR) Übelkeit, Schwindel oder Kopfschmerzen. Später könnten Herzrasen, Bewusstseinsstörungen und Muskelschwäche hinzukommen.

Vergiftungen könnten zum Erstickungstod führen. mag

Mit Zahnpasta und Bürste Fliesenfugen schrubben

Flecken auf den Fliesenfugen lassen sich mit einer alten Zahnbürste und etwas Zahnpaste entfernen. Dazu rät die Heimwerkerschule DIY Academy in Köln.

Ebenfalls ein häufig genannter Tipp für Fugen ist Backpulver. Die DIY Academy empfiehlt, es mit Wasser zu vermischen und ebenfalls mit einer Zahnbürste gründlich über die Fugen zu schrubben. Allerdings warnt der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) vor der Verwendung von Backpulver: Zugesetztes Mehl könne Schimmel als Nahrung dienen. Zwar sehe eine mit Backpulver gereinigte verschimmelte Fuge kurzzeitig heller aus, der Befall werde dann aber schlimmer. Eine Alternative zum Backpulver ist ein Gemisch aus 100 Milliliter Wasser und 300 Milliliter Soda. mag