Spätaufstehen im Skiurlaub beschert freie Pisten Image 1
Sonderveröffentlichung

Würzburg

Spätaufstehen im Skiurlaub beschert freie Pisten

Am frühen Morgen, rund um die Mittagszeit und am späteren Nachmittag sind die Pisten vergleichsweise leer. FOTO BENJAMIN NOLTE, TMN


Rothbacher Hof
Ski Habermehl
Ski-Börse Schweinfurt
Für Wintersportler lohnt es sich, auch mal auszuschlafen und erst am späten Vormittag an der Talstation aufzuschlagen. Dann ist der Trubel an den Gondeln und Liften oft vorbei, wie der Deutsche Skiverband erklärt. Dank des späten Frühstücks können Skifahrer und Snowboarder auf das Mittagessen verzichten. Dafür werden sie mit vergleichsweise leeren Pisten rund um die Mittagszeit belohnt, weil ein Großteil zu der Zeit in den Hütten speist und sich ausruht.

Wer später aufsteht, hält auch länger durch: So erwarten einen am Ende des Skitages vergleichsweise freie Talabfahrten. Viele sind zu der Zeit schon abgefahren.

Ebenso lohnt es sich natürlich, früh aufzustehen und mit einer der ersten Bahnen den Berg hinaufzufahren. Die Pisten sind noch perfekt präpariert und fast leer, berichtet das Verbandsmagazin „DSV aktiv“

Auch an einzelnen Tagen sind die Skigebiete weniger überlaufen: Dazu zählen stets die Samstage, an denen klassischerweise Bettenwechsel ist, also viele Urlauber ab- oder anreisen. Jedoch auch an Heiligabend sowie in den Nachmittagsstunden von Silvester und den Morgenstunden von Neujahr sind eher leere Pisten zu erwarten. mag


Neues aus Tirol

Ab diesem Winter gilt im Tiroler Pitztal eine einzige Karte für 76 Pisten, 121,5 Pistenkilometer und sechs Skigebiete: Pitztaler Gletscher, Rifflsee, Hochzeiger Bergbahnen, Imster Bergbahnen, Fendels und Kaunertaler Gletscher. Auch mit dem „Ötztal Superskipass“ eröffnet sich Wintersportlern ein gemeinsames „Ticket to ride“. Die Verbundkarte bündelt erstmals die sechs Skigebiete des Ötztals mit ihren 356 Pistenkilometern und 90 Liftanlagen in einer Karte. Und im Zillertal gibt's mit der „Ski-Movie-Strecke“ in Mayrhofen einen echten „Videobeweis“: Die Wintersportler können sich bei der Abfahrt filmen lassen und ihr Video anschließend im Netz herunterladen. tt

www.tirol.at

Natur- und Wellnesshotel Höflehner GmbH

Schnee bis April

Das Nassfeld, Österreichs „Schneeloch“ in Kärnten, profitiert von seinem Mikroklima, welches das Skigebiet dank häufiger Adriatiefs von Anfang Dezember bis Mitte April mit flächendeckendem und ausgiebigem Schneefall von durchschnittlich 4,5 Metern pro Winter versorgt. Sollte Frau Holle mal kurz pausieren, helfen 390 Beschneiungsanlagen, die 110 Pistenkilometer perfekt zu präparieren. Nicht zu vergessen: Mit durchschnittlich 850 Sonnenstunden bietet das Nassfeld die meisten in der Alpenregion. Am 7. Dezember geht's los: Auf rund 300 Hektar Pisten haben die Kleinen Spaß auf den KidsÜbungsgeländen oder im BOBO-Miniclub, die Teens toben sich im Snowpark, in Freeride Areas oder auf Speed- & Ski-Movie-Strecken aus und die Großen genießen ihren Tag bei Abfahrten mit Blick auf die Hohen Tauern. jpb

Torrent: Skitest und Skipass gratis

Startschuss zur neuen Skisaison auf Torrent. FOTO: LEUKERBAD TOURISMUS
Startschuss zur neuen Skisaison auf Torrent. FOTO: LEUKERBAD TOURISMUS
Ab diesem Wochenende laufen die Lifte im Skigebiet Torrent im schweizerischen Leukerbad. Am kommenden Wochenende, 8./9. Dezember, lädt der größte Thermalbade- und Wellnessferienort der Alpen zum Skitest ein. Alle Gäste, die in der Ferienregion im Kanton Wallis übernachten, erhalten dabei den Skipass geschenkt. Am 15. Dezember startet dann hier überall der Dauerbetrieb. Auf Leukerbads 55 schwarzen, roten, blauen oder gelben Pistenkilometern kommen vom Anfänger bis zum Crack alle auf ihre Kosten. tt