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Einkaufserlebnis mit allen Sinnen

Einkaufen mit allen Sinnen, das geht nur direkt vor Ort, so wie hier in der Würzburger Innenstadt. FOTO: PATTY VARASANO

Würzburg gilt als Metropole der Region Mainfranken und als attraktive Einkaufsstadt. Die Menschen kommen gerne - auch von weiter her -, um in den zahlreichen Geschäften zu shoppen.

Individuelle und kompetente Beratung

Viele wissen zu schätzen, dass es immer noch deutliche Vorzüge beim Kauf im lokalen Handel gibt. Die Gründe liegen auf der Hand: Da ist zum einen die individuelle und fachkompetente Beratung und das Gespür der Verkäufer, welches Produkt das Richtige für den Kunden ist.

Egal ob es sich um Schuhe oder Bekleidung handelt, das Anfassen und die Anprobe dürfen nicht fehlen. Auch der direkte Service hat Vorteile, wenn Probleme mit einem Produkt auftreten sollten. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah - so ein Stadtbummel hat etwas Spannendes an sich; auch der Spaßfaktor ist sehr hoch, wenn Menschen Schaufenster anschauen, Trends aufspüren, Leute treffen, sich nett unterhalten oder von Verkäufern angelächelt werden, wenn sie ein Geschäft betreten.

Schnuppern und anprobieren

Das neueste Parfum schnuppern, einen modischen Hut aufsetzen, ein tolles Kleid anprobieren, das wohlige Gefühl zu verspüren, in einem Cafe´ nach dem Shopping den neu erworbenen Schatz begutachten zu können. Das ist Einkaufen mit allen Sinnen. Und dann noch gemütlich in der Sonne sitzen und ein Eis schlecken. Die gekaufte Ware gleich mit nach Hause nehmen bereitet ebenso Vergnügen. Fazit: Einkaufen wird zum Erlebnis, das das Internet so nicht bietet.

Einzelhändler garantieren erlebnisreiches Einkaufen

Ein solch erlebnisreiches Shopping garantieren Einzelhändler, Gastwirte, Dienstleister und Wirtschaftsunternehmen vor Ort. Sie halten die Innenstadt lebendig, schaffen und sichern Arbeitsplätze. Mit dem Einkauf vor Ort wird der Einzelhandel unterstützt. Bei wachsendem Online-Handel nutzen selbstverständlich auch lokale Händler die Chancen der digitalen Kanäle für sich: Der Kunde soll die Ware im Internet in Augenschein nehmen und dann vor Ort kaufen. Produkte mit allen Sinnen erleben, das kann der Kunde nur im Geschäft. ww
  


Wie FFP2-Masken schützen und gut sitzen

Wie FFP2-Masken schützen und gut sitzen Sie sind ein Symbol der Pandemie und weiter unverzichtbar zur Eindämmung des Virus: FFP2-Masken schützen ihre Träger und andere - aber nur, wenn sie korrekt getragen werden.

Trotz des Impffortschritts ist das Masketragen in bestimmten Bereichen weiterhin nötig und ratsam, auch um die weitere Ausbreitung der als besonders ansteckend geltenden Delta-Variante des Coronavirus zu bremsen.

Der Schutz

Im Vergleich zu Alltagsmasken und sogenannten OP-Masken schützen FFP2-Modelle besser vor den Viren. Sie filtern mindestens 94 Prozent der Aerosole - also Kleinstpartikel - aus der Luft. Der Schutz beträgt also nicht 100 Prozent, er ist aber sehr gut. Und zwar nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere Personen im Raum, weil die Ausatemluft ebenfalls gefiltert wird.

Der richtige Sitz

Wer vielleicht unwissentlich Corona-positiv ist, senkt so das Ansteckungsrisiko anderer. Voraussetzung für all das ist aber: Die Maske sitzt korrekt. Die Maske muss neben dem Mund auch die Nase bedecken und sollte möglichst eng sitzen, so dass der Stoff der Maske beim Einatmen angesaugt und beim Ausatmen aufgebläht wird.

Spürt man einen Luftstrom am Gesicht, sitzt die Maske nicht gut. Es kann sich lohnen, Modelle mit verschiedenen Passformen auszuprobieren. Denn je nach Gesichtsform passt die eine Maske besser als die andere. Oft verhindern Barthaare oder Narben den notwendigen engen Sitz. Zumindest beim Bart kann man Abhilfe schaffen, wenn man das möchte: durch einen Griff zum Rasierer.

Masken mit Bändern sind von Vorteil

Mit Blick auf den engen Sitz haben Masken mit Bändern, die hinter dem Kopf befestigt sind, im Vergleich zu Ohrenschlaufen-Modellen Vorteile. Sie sind meist auch bequemer zu tragen. Bei ihnen drohen zum Beispiel keine Hautreizungen am Ohr.

Zu Rötungen kann es bei Masken mit Schlaufen kommen, wenn diese zu stark am Ohr ziehen. Mit Hilfsmitteln lassen sich Schlaufenmodelle zu Hinterkopf-Modellen umfunktionieren: Die Helfer sind unter Begriffen wie Verlängerungshaken, Ohrenschoner, Nackenhalter oder Mundschutzhaken in Läden zu finden. tmn
  

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