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Fünf Tipps für angehende Bauherren

Wer ein Haus baut, braucht Profis. FOTO: DJD/HELMA EIGENHEIMBAU/GOODLUZ - STOCK.ADOBE. COM

Keine Miete mehr zahlen müssen, einen Garten besitzen und ausreichend Platz für die ganze Familie haben: Viele Bundesbürger hegen einen Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Mit diesen fünf Tipps kann der Hausbau sicher gelingen:

1. Einen erfahrenen Baupartner suchen

Planungsfehler, Verzögerungen im Bauablauf oder ein Baustopp können ein finanzielles Risiko darstellen. Daher sollte der Traum vom Eigenheim mit einem erfahrenen Bauunternehmen verwirklicht werden, denn diese Firmen verfügen über ein gutes Handwerkernetzwerk und stehen finanziell auf gesunden Füßen.

2. An Versicherungen denken

Bauherren haften für die Risiken auf der Baustelle. Neben der Wohngebäudeversicherung sind weitere Policen Pflicht. Dazu zählen etwa eine Gebäudeversicherung, die Bauherrenhaftpflicht, eine Bauleistungs- und eine Feuerrohbauversicherung.

3. Auf fachkundige Ausführung achten

Wer ein Haus baut, braucht einen Bauleiter, der die einzelnen Gewerke und Abläufe klug organisiert, die Baustelle überwacht und die einzelnen Arbeitsschritte und deren fachgerechte Ausführung kontrolliert und dokumentiert.

4. Bauüberwachung

Sicherheit auf der Baustelle ist Sache der Bauherren. Das gilt auch für private Bauherren und deren Einfamilienhausbau. Sie sind verpflichtet, für ihre Baustelle einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) zu bestellen.

5. Solide Finanzierung inklusive der Außenanlagen

Häufig schlagen zusätzliche Baunebenkosten und Kosten für die Außenanlagen zu Buche. Häuslebauer in spe sollten daher vorab alle notwendigen Investitionen zusammen mit der individuellen Einkommens- und Lebenssituation detailliert und realistisch betrachten. djd

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