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Sonderveröffentlichung

Schweinfurt

In der dunklen Jahreszeit steigen die Einbruchszahlen

Einbrechern sollte man einen Riegel vorschieben. FOTO: WWW.NICHT-BEI-MIR.DE.


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Hartmann Haustechnik e.K.
Jedes Jahr schnellt die Zahl der Einbrüche in der dunklen Jahreszeit in die Höhe. Mit effektivem Schutz und dem richtigen Verhalten lässt sich die Einbruchgefahr deutlich mindern.

Die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ empfiehlt Schutzmaßnahmen wie einbruchhemmende Fensterbeschläge und verstärkte Schlösser an Haus- und Terrassentüren. Durch diesen mechanischen Schutz werden Einbrüche erschwert und verlangsamt. Da ein Großteil der Einbrecher nach wenigen Minuten aufgibt, kann ein guter mechanischer Schutz bereits viele Einbrüche verhindern.

Elektronische Einrichtungen wie Alarmanlagen oder Kameras bieten zusätzlichen Schutz, da sie den Täter entdecken und in die Flucht schlagen. Smart- Home-Lösungen können den Einbruchschutz digital unterstützen.

Einbruchsschutz wird von der KfW-Bank, je nach Investitionssumme, mit Zuschüssen gefördert. Private Eigentümer und Mieter können entsprechende Anträge einfach online im KfW-Portal einreichen.

Bewehrung vorm Betonieren prüfen

Bauherren sollten die sogenannte Bewehrung wichtiger Bauteile vor dem Betonieren prüfen lassen, empfiehlt der Verband Privater Bauherren (VPB)

Die Bewehrung soll sicherstellen, dass ein Gebäude auf Dauer standfest und sicher ist. Zum Einsatz kommt dabei Stahl: Dieser sorgt dafür, dass Fundament, Wände oder Decke später Lasten und Kräfte auch gut ableiten können. mag