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Sonderveröffentlichung

Schweinfurt

Leichte Snacks für den kleinen und großen Hunger

Leichte Snacks können gut zur Sättigung beitragen. FOTO: ANAUMENKO - STOCK.ADOBE.COM/NESTLÉ ERNÄHRUNGSSTUDIO


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Ein kleiner Imbiss oder Pausensnack als Mahlzeit zwischendurch ist oft die Rettung in der Not. Doch nicht selten wird bei Heißhunger zu kalorienreichen Leckerbissen gegriffen, die oft nur kurzzeitig sättigen. „Besser sind leichte, ausgewogene Snacks wie selbst gemachte Smoothies, Rohkost, ein Vollkorn- Muffin oder Joghurt mit frischem Obst. Sie enthalten für den Körper wichtige Nährstoffeund können zur Sättigung beitragen“, sagt Dr. Annette Neubert, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio.

Regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten im Sinne der Ernährungspyramideversorgen den Körper gleichmäßig mit Energie, die für sämtliche Stoffwechselvorgänge benötigt wird. Kohlenhydrate und Ballaststoffe aus Vollkornerzeugnissen wie Nudeln, Brot oder Reis, Gemüse und Obst halten den Blutzuckerspiegel für längere Zeit auf einemkonstanten Niveau. Dies wirkt dem Hungergefühl entgegen und sorgt dafür, dass man sich fit und leistungsfähig fühlt. Die meisten Menschen kommen mit fünf kleineren, ausgewogenen Mahlzeiten gut über den Tag.

Schnell, lecker und nährstoffreich – das sind die Anforderungen an einen idealen Snack. „Wer gerne zwischendurch mal zugreift,sollte Obst, Rohkost, Nüsse und Produkte mit hohem Vollkornanteil wie Müsli oder Vollkorncerealien mit fettarmen Milchprodukten bevorzugen“, rät Dr. Annette Neubert.

Manchmal ist die Zeit knapp und der Hunger groß. Aber auch im Restaurant oder in der Kantine lässt sich auf eine ausgewogene und kalorienbewusste Ernährung achten. „Als Hauptspeise einfach mal die vegetarische Variante mit viel Gemüse oder Salat ausprobieren, Gerichte ohne viel Soße oder mit wenig Käse überbacken auswählen. Außerdem hilft es gekochte beziehungsweise gedünstete Speisenden frittierten oder gebratenen Gerichten vorzuziehen“, empfiehlt Ernährungswissenschaftlerin Dr. Annette Neubert. Alternativ bietet es sich auch an, Gerichte vorzubereiten oder vorzukochen und am nächsten Tag bei Bedarf zu verzehren. Dafür eignen sich gemischte Salate, Gemüsegerichte mit magerem Fleisch, Nudelgerichte mit Pesto, Eintöpfe oder Suppen.

Süße und herzhafte Leckereien sind erlaubt, solange die Menge stimmt. Bis zu 200 Kalorien am Tag aus Süßigkeiten und Knabbereienhelfen als Richtwert, um deren Verzehr im Auge zu behalten. So viele Kalorien stecken unter anderem in 20 Salzstangen und fünf Butterkeksen oder einem Crêpe mit Apfelmus. Aber es gibt auch fettarme Snacks und Knabbereien. Dazu gehören beispielsweise Obstkuchen mit Biskuit oder Hefeteig und Fruchteis oder Sorbet. Nestlé
    

Mate macht müde Menschen munter

Bleierne Müdigkeit erfordert rettende Maßnahmen. Aber das muss nicht immer Kaffee sein. „Es gibt viele Lebensmittel, die auf unterschiedliche Weise Energie liefern“, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Anja Hassolt vom Berufsverband Oecotrophologie (VDOE).

Wachmachende Getränke sind zum Beispiel grüner Tee und Mate-Tee. Allerdings sind sie in der Regel etwas schwächer. „150 Milliliter Kaffee enthalten je nach Röstung und Verarbeitungsgrad 50-100 Milligramm Koffein. Dieselbe Menge grüner Tee enthält je nach Sorte und Ziehzeit 15 bis 65 Milligramm Koffein, Mate-Tee circa 40 Milligramm Koffein“, erläutert Hassolt. mag
     

Allergiker joggen am besten morgens

Wenn die Nase läuft und die Augen tränen, macht auch die schönste Jogging-Runde keinen Spaß. Heuschnupfen-Patienten sollten ihr Training daher möglichst in die frühen Morgenstunden verlegen, rät die Apothekerkammer Niedersachsen. Dann sei die Pollenbelastung meist deutlich niedriger.

Grundsätzlich sollten Allergiker aber nicht auf Sport verzichten: Denn ein wenigstens leichtes Training verbessert die generelle körperliche Konstitution – und damit auch die Chance, die Pollenflug-Saison gut zu überstehen. mag