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Sonderveröffentlichung

Schweinfurt

Gemischte Materialien geben Innenausstattung eine persönliche Note

Sofas und Sessel müssen nicht immer die gleiche Farbe haben. FOTO: DJD/WWW.HENDERSANDHAZEL.DE


Möbel Mager
Emmerling GmbH
Holzmarkt Hock & Munz
Haustechnik Hartmann
Käfer
Signo Meisterbetrieb Parkett
Lange hieß es in der Einrichtungsbranche, dass es die Ruhe und die Gleichmäßigkeit seien, die ein Zuhause wohnlich machen. Um das zu erreichen, sollten Stoffe und Materialien bei der Innenausstattung oft einheitlich oder ähnlich gewählt werden. Hier droht allerdings auch Langeweile.

In vielen Fällen ist es dann der gekonnte Mix von Materialien, der die eigene Wohnung oder das Haus einzigartig macht und die persönliche Handschrift erkennen lässt. Drei Faustregeln sorgen dafür, dass das Zusammenspiel von verschiedenen Elementen nicht im Chaos endet.

Glattes Leder und Textil mischen

Leder und Stoff passen gut zusammen. In einem Wohnzimmer miteinander kombiniert, können sie sich prima ergänzen. Denkbar ist beispielsweise eine Couch aus hochwertigem Leder, daneben ein gemütlicher Stuhl mit Stoffbezug.

Mut zur Farbe

Sofas und Couchecken sind in den meisten Fällen entweder dunkel oder cremefarben. Seien Sie mutig und wählen Sie einmal eine auffallende Stofffarbe, wie zum Beispiel Ockergelb. Diese Farbe passt zu vielen anderen Polstermöbeltönen. Auch Stühle bekommen einen anderen Charakter, wenn ihre Sitzfläche nicht in einer dezenten Farbe gewählt, sondern bunt gestaltet wird. Versammeln sich mehrere farbige Stühle des gleichen Modells um den Tisch, ist gute Laune programmiert.

Holz trifft Metall

Handbearbeitetes Metall und Holz sind ebenfalls eine gute Kombination. Der Mix von warmem Holz und dem modernen Look von Metall bringt eine interessante Note in Ihr Zuhause. Zu einem Sideboard aus wildem Eichenholz passen beispielsweise schwarze Metallprofile rund um Türen und Schubladen, oder Tische mit einer Holzplatte können auf Beinen aus Metall stehen. djd

Bestimmte Lichtfarbe bringt Einrichtung besser zur Geltung

Mit der Lichtfarbe von Leuchten lassen sich die Farben der Einrichtung in Szene setzen. So bringt eine eher warmweiße Lichtquelle warme Farben wie Sonnengelb oder Creme zum Leuchten, wie die Experten des Branchenportals Licht.de erklären.

Warmweiß habe auch eine wohnliche, behagliche und entspannende Wirkung. So eine Leuchtquelle hat ungefähr bis zu 2900 Kelvin, was auf der Verpackung vermerkt sein sollte. Ganz anders wirkt sich hingegen eine neutralweiße Lichtquelle aus. Sie erzeugt laut den Experten eine puristisch-sachliche Atmosphäre, wirkt anregend und verträgt sich daher mit kühlen Einrichtungsfarben wie Blau gut. Bei solchen Energiesparlampen und LEDs liegt die Kelvin-Zahl über 3300.

Wichtig ist bei farbigen Wänden, dass die Farbe durch die Lichtquelle nicht verfälscht wird.

Daher sollte der Ra-Wert so hoch wie möglich sein. Hochwertige Energiespar- und Leuchtstofflampen erreichen Werte von 80 bis 90 Ra. mag