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Sonderveröffentlichung

Rhön-Grabfeld

Plissees: Licht und Schatten nach Wahl

Plissees halten die Sommerhitze draußen und schützen gleichsam vor allzu neugierigen Blicken von außen. FOTO DJD/JALOUCITY/HEIMTEXTILIEN

   
Sonnige Sommertage sind einfach herrlich – solange sie nicht zum Hitzestau im Zuhause führen. Mit einem Sonnenschutz an den Fenstern lässt sich die Dauerhitze in den eigenen vier Wänden auf einfache und effektive Weise abmildern. 

Das Wunschklima beginnt mit dem richtigen Lüften. Für heiße Tage lautet die Faustformel: Frühmorgens, wenn es noch nicht so heiß ist, nach Möglichkeiten stoßlüften und jede Menge kühle Frischluft ins Haus holen. Tagsüber, wenn das Thermometer unerbittlich steigt, sollten die Fenster tunlichst geschlossen bleiben. So gelangt die heiße Luft nicht ins Innere. Eine zusätzliche Möglichkeit, das Überhitzen der Räume zu verhindern, sind Sonnenschutzelemente wie Plissees. Ihr Vorteil: Sie lassen sich einfach und flexibel öffnen oder schließen – je nach Wetter und Tageslichteinfall.
        

In ausgefahrenem Zustand minimiert der Fensterschmuck die Wärmestrahlung in den Raum und hält somit die Innentemperaturen spürbar niedriger. „Besonders wirksam sind Varianten mit einer reflektierenden Beschichtung auf der Außenseite, die das Sonnenlicht zurückwirft“, erklärt Ricardo Ruschin, Verkaufsleiter von JalouCity. Selbst große Glasflächen wie Wintergärten, Terrassentüren und Co. lassen sich mit Plissees ausstatten. Jede Anlage wird dabei auf Maß gefertigt und sollte für einen dauerhaft guten Sitz vom Fachmann montiert werden.

Für optische Akzente stehen zahlreiche Farben und Designs zur Wahl, passend zu den verschiedenen Einrichtungsstilen.

Plissees schützen aber nicht nur vor allzu aggressiver Wärme. Gleichzeitig verhindern sie lästige Lichtreflexe und Spiegelungen etwa auf Computerbildschirmen oder TV-Geräten. Dazu sind die Elemente auch ein wirksamer Blickschutz, der allzu neugierige Einblicke von außen gar nicht zulässt. djd


Nach Stürmen: Dachkontrolle lohnt sich doppelt

Wer von einem Handwerker nach Stürmen seine Fassaden und das Dach prüfen und reparieren lässt, kann die Kosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Verband privater Bauherren in Berlin hin. Von den Arbeitskosten des Handwerkers dürfen 20 Prozent von maximal 6000 Euro pro Jahr von der Steuerschuld abgezogen werden. Das entspricht einer maximal möglichen Ersparnis von 1200 Euro.

Voraussetzung dabei: Es muss eine ordentliche Rechnung vorliegen, in der Lohn- und Materialkosten getrennt aufgeführt sind. Außerdem muss die Rechnung per Überweisung beglichen werden. Ein weiterer Vorteil einer Rechnung: Eigentümer haben damit auch gleich noch den Beweis für die Erfüllung ihrer Verkehrssicherungspflicht in den Händen. Im Falle eines Falles wird ein Richter danach fragen. tmn