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Sonderveröffentlichung

Schweinfurt

Quiche schmeckt in vielen Variationen

Eine Quiche Lorraine wird aus Speck, Eiern und Crème fraîche zubereitet. FOTO: FRANZISKA GABBERT, TMN

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Ob klassisch mit Zwiebeln und Speck, oder gefüllt mit Gemüse: Eine Quiche schmeckt in vielen Variationen. Doch bevor man sich um die Füllung kümmert, muss man den Teig vorbereiten.

Dazu rät die Zeitschrift „Lecker“ (Ausgabe November 2019): 200 Gramm Mehl mit je einem halben Teelöffel Salz und Zucker in einer Schüssel vermischen. Als nächstes 150 Gramm Butter grob in das Mehl reiben und dann sechs Esslöffel kaltes Wasser hinzugeben.

Teig zu einer flachen Scheibe formen

Den weichen Teig kurz kneten und auf einer bemehlten Fläche zu einer flachen Scheibe formen. Dann die Scheibe in Folie wickeln und zwei Stunden kalt stellen.

Nun kommt die eigentliche Herausforderung: Den Teig gleichmäßig in die Form bringen. Dafür den Teig zunächst auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Dann locker zu einem Viertel falten.

Die Tarteform fetten, mit Mehl ausstäuben und das Viertel mit der Spitze in die Mitte der Form legen. Anschließend nach und nach wieder aufklappen – nur noch den Teig leicht am Rand andrücken.

Am Ende kommt die Füllung. Dafür etwa glasig gedünstete Zwiebeln (500 Gramm) und ausgelassenen Speck (150 Gramm) verwenden. Drei Eier und 100 Gramm Schlagsahne vermischen und zum Schluss 60 Gramm geriebenen Bergkäse darüber geben. Die Quiche bei 200 Grad im vorgeheizten Ofen etwa 25 Minuten lang backen. mag

Schnelle Lösung für fettiges Haar

Wenn keine Zeit ist: Trockenshampoo ist besser als sein Ruf, sagen Experten der Stiftung Warentest. FOTO: CHRISTIN KLOSE, MAG
Wenn keine Zeit ist: Trockenshampoo ist besser als sein Ruf, sagen Experten der Stiftung Warentest. FOTO: CHRISTIN KLOSE, MAG
Jeder hat mal so einen Tag: Abends waren die Haare noch okay, morgens schon nicht mehr. Und dann? Mit fettigen Haaren losziehen, weil die Zeit zum Waschen nicht eingeplant wurde? Trockenshampoos sind eine Lösung.

Jahrelang verpönt, sind die Regale in Drogerien inzwischen damit wieder prall gefüllt. Und das mit stylish verpackten Produkten. Kurzum: Trockenshampoos sind im Trend. Aber sind sie auch gut?

Die Hälfte ist „gut“

Ja, sagt die Stiftung Warentest nach einer Stichprobe von 14 Trockenshampoos. Sieben davon schnitten sogar mit der Endnote „gut“ ab und erhalten Lob: Die Sprühprodukte hätten sich in allen Prüfpunkten bewährt. „Sie reinigen und entfetten das Haar effektiv - ganz ohne Wasser“, schreibt die Zeitschrift „test“ (Ausgabe 11/2019).

Unter den sechs weiteren Produkten, die allesamt mit „befriedigend“ abschnitten, sind auch alle getesteten Puder. Sie schneiden vor allem schwächer ab, weil auffällige Reste im Haar zurückblieben und sich das Puder nicht so gut auskämmen lässt. Ob bei Puder oder Spray: Zu Abwertungen führten unter anderem kritische Inhaltsstoffe wie die Duftstoffe Lilal und Lyral.

Ergebnisse im Überblick

Zu den Testsiegern gehören: Eimi Dry Shampoo Hold Level 1 von Wella (Note 2,0), Schauma Trockenshampoo Hi Lovely! von Schwarzkopf (2,1), Balea Trockenshampoo Fruity Dreams von dm (2,2), Isana Trockenshampoo Jedes Haar von Rossmann (2,3), Trockenshampoo Cherry von Batiste (2,4), Langhaarmädchen Trockenshampoo von dm (2,5) und Frottee Trockenshampoo von Swiss-o-Par (2,5) mag