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Richtig versichert bei Hochwasser-Schäden


Starkregen und Tauwetter sorgen gern für Überschwemmungen. Für Hausbesitzer stellt sich deshalb die Frage: Ist mein Eigentum für derartige Schäden ausreichend versichert?

Das Problem: Normale Wohngebäude- und Hausratsversicherungen kommen in der Regel für Schäden durch Blitzeinschlag, Sturm oder Hagel auf – nicht aber für Folgen von Überschwemmungen. Hier hilft nur eine Elementarschadenversicherung, erklärt der Bund der Versicherten in Hamburg.

Die Versicherung muss als zusätzlicher Baustein abgeschlossen werden. Sie leistet dann Schutz bei Überschwemmungen, Schäden durch Schneedruck und Lawinen sowie durch Erdbeben, Erdsenkungen oder Erdrutsche. Sogar Schäden durch Vulkanausbrüche sind versichert. Jedoch sind solche Versicherungen nicht immer einfach zu bekommen und teils teuer – insbesondere in Risikogebieten oder wenn in der Vergangenheit bereits ein Elementarschaden vorgelegen hat. tmn


Hautprobleme: Unter der Maske lieber kein Make-up 

Viele Menschen haben durch das Maskentragen in der Corona-Pandemie Hautprobleme. „Wir sehen sehr häufig Patienten, die eine Akne haben, die sie eigentlich gut im Griff hatten, und die nun wiederkommt“, sagt die Hautärztin Uta Schlossberger aus Köln.

Bei Menschen mit Neurodermitis könne die Erkrankung durch das Maskentragen wieder ausbrechen. Auch wer sehr sensible Haut hat, kann Probleme bekommen.

Die Haut sei unter der Maske belastet, erklärt die Expertin vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen. Das liegt daran, dass sich durch den Atem eine Art Feuchtkammer unter dem Stoff bildet. Zudem wird die Haut durch die Maske mechanisch gereizt. Ihr Tipp: Die Maske maximal zwei Stunden am Stück tragen und regelmäßig wechseln. Wichtig sei, morgens eine nicht zu fettige Creme aufzutragen. „Mehr so eine Feuchtigkeitscreme“, präzisiert sie. Und kein Make-up: „Sonst haben wir eine doppelte Abdeckung der Haut.“ tmn

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