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Sonderveröffentlichung

Main-Spessart

Rote Rosen stehen für die Liebe

Rote Rosen stehen mit ihren herzförmigen Blätter für die Liebe – das passt zum Valentinstag. FOTO: ROBERT GÜNTHER, MAG


Die Blumenwerkstatt Rippel
Juwelier Bernstein
Trends B2
Rote Rosen stehen mit ihren herzförmigen Blätter für die Liebe – das passt zum Valentinstag - sind ihre Blätter doch herzförmig. Aber warum nicht bei einer frischen Liebe auf rosa Blüten zurückgreifen? Sie stehen laut Blumenbüro für Glück, Dankbarkeit und Tugend. Weiß kann passend für eine lange bestehende Liebe sein, die Blütenfarbe steht für die wahre Liebe, Reinheit und Würde. Und Freunden kann man gut auch gelbe oder orange Blumen kaufen, steht doch Gelb für intime Freundschaft und Verbundenheit sowie Orange für Wertschätzung und Sympathie.

Auch Farbkombinationen drücken laut Blumenbüro Gefühle aus. So stehen ein weiße und eine rote Rose für den Wunsch, für immer zusammen zu sein. Eine einzelne Rose im Strauß kann die Botschaft übermitteln: Du bist die oder der Einzige für mich. Damit sie sich lange halten, stehen Rosensträuße besser nicht in der Sonne, im Durchzug, an Heizungen oder neben Obst, das immer etwas Reifegas verströmt.

Abgeschnittene Rosen halten sich nur ein paar Tage. Langlebiger sind Rosenstöcke für den Garten. Zwar ist die beste Zeit zum Pflanzen der Herbst, aber auch im Februar ist es möglich. In dieser Zeit gibt es im Gartencenter viele wurzelnackte Gehölze. Das heißt: Die Pflanzen haben keinen Topf und keine Erde um die Wurzeln. Der Nachteil: Das sieht nicht besonders schön aus. Der Vorteil ist aber, dass diese Pflanzen oft fast um die Hälfte günstiger als Containerware sind. Damit die Pflanzen keine Schäden erleiden, müssen wurzelnackte Rosen recht schnell eingesetzt werden. Das ist im Winter immer möglich, wenn der Boden nicht gefroren ist. Findet sich nicht direkt Zeit dafür oder ist die Witterung ungünstig, lassen sich die Wurzeln bis zur Pflanzung provisorisch schützen. Die Gehölze kommen dafür in eine flache Furche, und die Wurzeln werden mit Erde zugedeckt, erläutert die Bayerische Gartenakademie. mag