Neuer Rundwanderweg durch die Tessiner Alpen Image 1
Sonderveröffentlichung

Würzburg

Neuer Rundwanderweg durch die Tessiner Alpen

Unterwegs in den Tessiner Alpen: Wanderer, die zum „Trekking dei laghetti alpini“ aufbrechen, kommen an vielen Seen wie hier dem Lago di Robiei vorbei. FOTO: REMY STEINEGGER/TICINO TURISMO/MAG


Family- und Wellnesshotel Böhmerwald Böhmerwald-Reisen & Betriebs UG
Schäferwagenhotel
Bay. Wald – Gasthof-Pension „Weghof“ Böbrach b. Bodenmais
Familie Hubert und Karin Dilger
Landhotel „Eibl“
FeWo auf Rügen
Ein neuer Rundwanderweg steht Urlaubern im Sommer im Tessin im Süden der Schweiz zur Verfügung. Wie Schweiz Tourismus mitteilte, gliedert sich die 60 Kilometer lange Route „Trekking dei laghetti alpini“ in fünf Etappen. Start und Ziel ist Fusio im Maggiatal. Übernachtet wird in vier Hochgebirgshütten.

In den fünf Etappen steigen die Wanderer insgesamt mehr als 5100 Höhenmeter auf und fast ebenso viele wieder ab. Der Weg führt unter anderem über die Alpenpässe San Giacomo und Cristallina, es geht vorbei an zahlreichen Bergseen und zum Fuß des Basodino-Gletschers. mag

Auf dem E-Bike über den Nürburgring


Radroute verbindet Seen in Kärnten

Ein neuer Radweg in Kärnten verbindet jetzt zehn badefreundliche Seen. Die 340 Kilometer lange Kärntner Seenschleife führt von Villach zum Millstätter See, Weißensee, Pressegger See, Faaker See, durch das Keutschacher Seental, nach Klagenfurt am Wörthersee und rund um den Ossiacher See. Die Strecke hat Österreich Werbung zufolge kaum nennenswerte Steigungen. mag

Das vulkanische Erbe La Palmas

Mit knapp 50 Kilometer Durchmesser ist La Palma die drittkleinste Insel der Kanaren, gleichzeitig aber auch so vielseitig wie kaum eine andere. Ein besonderer Tipp ist das vulkanische Erbe der „Isla Bonita“, der schönen Insel.

Die Caldera de Taburiente ist mit einem Umfang von 28 Kilometern der größte Senkkrater der Welt. Bis auf 2400 Meter verläuft der Kraterrand, von dem aus man ins Inselinnere wie zu den Nachbarinseln blicken kann. Im Inneren der Caldera verlaufen die Wege vorbei an Felsformationen, Kiefern und Wasserläufen und einem farbigen Wasserfall. Das Vulkanland im Süden gehört zu den beliebtesten Wandergebieten der Insel. Die von kanarischen Kiefern gesäumten Wege führen entlang erloschener Vulkane, deren Ausbrüche nach wie vor sichtbare Spuren hinterlassen haben. jpb

Der größte Geysir liegt am Rhein

Bei Geysiren denken alle an Island oder Yellowstone – doch so weit muss man für ein solches Naturschauspiel gar nicht reisen. Befindet sich doch der mit 60 Metern höchste Kaltwassergeysir der Welt in Andernach am Rhein.

Ein Besuch beginnt im Geysir-Zentrum (www.geysir-andernach.de), wo interaktive Exponate, Experimentierstationen und Medieninstallationen Geschichte und Funktionsweise eines Geysirs erklären. Viele der Exponate sind zum Ausprobieren.

Auf dem Rhein geht es dann flussabwärts an Bord der MS Namedy zum Naturschutzgebiet auf der Halbinsel Namedyer Werth. Dort an der Ausbruchstelle spürt man die Urgewalt der Natur mit allen Sinnen. Das Zischen und Gurgeln während des Ausbruchs, die 60 Meter hohe Fontäne und der Geruch und Geschmack des Wassers sind ein unvergessliches Erlebnis. jpb