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Sonnenschutz, der Wind und Wetter aushält

Pergolamarkisen bieten Schutz vor Sonne, Wind und Regen. FOTO: DJD/WEINOR

Eine Markise als Sonnenschutz ist für „Terrassianer“ heute quasi Standard. Wer sich zusätzlich einen guten Wetterschutz wünscht und das Markisentuch nicht bei jedem Windstoß einfahren möchte, für den sind sogenannte Pergolamarkisen eine interessante Alternative zu den klassischen Gelenkarm- Modellen. Die Stützpfosten am vorderen Rand der Tuchfläche geben ihnen eine sehr hohe Stabilität und Windsicherheit. Zudem stellt die Pergola durch ihre feste Konstruktion eine Erweiterung der Hausarchitektur dar, auch wenn das Tuch eingerollt ist.

Die Grundkonstruktion von Pergolamarkisen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Schlanke, filigrane Ausfallprofile und Pfosten halten sich dezent zurück und passen in der Regel sehr gut zu eher klassischen Architekturen, etwa an älteren Einfamilienhäusern. Selbstbewusst und grafisch klar treten dagegen Markisen mit deutlich stärker ausgebildeter, streng grafischer Tragekonstruktion.

Je nach gewählter Pergolamarkise gibt es die tragenden Pfosten sowohl als feste Konstruktion als auch mit höhenverstellbarer Teleskopausführung. Letztere eignet sich vor allem dazu, Regenwasser noch besser abzuleiten. Zusätzliche Senkrechtmarkisen übernehmen eine Blendschutz-Funktion bei tief stehender Sonne.

Eine Pergolamarkise kann auch als dauerhafter Regenschutz genutzt werden. Von der Tuchauswahl hängt es ab, wie viel Licht auf der Terrasse ankommt. Markisentücher gibt es in unterschiedlicher Transluzenz - zum Beispiel nahezu komplett licht-undurchlässig oder mit einem gewissen Grad an Lichtdurchlässigkeit. djd

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