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Strände, Inseln und ein Teufelsloch

Die Strände der Vendée warten im Herzen von Frankreichs Atlantikküste. FOTO: SIMON BOURSIER

An der französischen Atlantikküste lockt im Departement Vendee´ die „Küste des Lichts“ mit vielen Inseln und 250 Kilometer Stränden.

Die Insel Noirmoutier wird gerne mit Sylt verglichen. Ihr berühmter Strand „Plage des Dames“ mit seinem klaren Wasser und den weißen Strandhütten aus Holz ist vor den Westwinden gut geschützt.

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Noch ein Geheimtipp für deutsche Urlauber ist die Insel Yeu. 17 Kilometer vor der Küste gelegen, ist sie nur per Boot oder Hubschrauber zu erreichen. Sie bietet lange Strände mit guten Segelrevieren und eine wilde Küste mit hochragenden Klippen und dem Strand an der „Crique des Vieilles“ mit Surfschule, Kayakverleih und geringer Wassertiefe – ideal für Familien mit Kindern. Wer's individueller mag, den führen Hohlwege, in denen es nach Ginster duftet, zu kleinen Buchten mit hellem Sand.

Drei Kilometer wilde Felsküste und ein langer Sandstrand warten in Saint Gilles-Croix de Vie. Entlang der „Corniche“ stehen die vielen Felsen wie Wachtposten. Bei Flut überrascht das „Teufelsloch“, aus dem wie bei einem Geysir das Meerwasser weit in die Höhe schießt.

Den Strand „Le Veillon“ von Talmont Saint Hilaire prägt die Payre´-Mündung mit einer mächtigen Düne, die fast wie eine Lagune anmutet. Die nahen Klippen von Saint-Nicolas bieten einen grandiosen Panoramablick auf Meer und Flussmündung.

La Tranche sur Mer wird ob seiner Sonne, seines belebenden Windes und seiner Surfwellen „Klein Kalifornien“ genannt. Dünen säumen die 13 Kilometer langen Strände. „La Grande Plage“ in Les Sables d’Olonne gilt als einer der schönsten Strände Europas und ist berühmt für spektakuläre Sonnenuntergänge. jpb

www.vendee-tourismus.de

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