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Sonderveröffentlichung

Würzburg

Sportlich unterwegs im Tannheimer Tal

Das Tiroler Hochtal ist bekannt für den Trailrunning. FOTO: TANNHEIMER TAL/DOMINIK BERCHTOLD


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Es gibt viele Gründe, dem schönen Hochtal Europas einen Besuch abzustatten. Denn die vielfältige Landschaft des Tannheimer Tals mit ihren Bergen, Seen, Almen und Wäldern ist die perfekte Grundlage für ein abwechslungsreiches Sportangebot. Das sind Top-Sportausflüge im Tannheimer Tal:

Klettern

Kletterfans aufgepasst: Die vielen Klettersteige des Tannheimer Tals, der Klettergarten und eine Boulderhalle versprechen spannende Aufstiege für Anfänger und Erfahrene. Das umfassende Routenangebot wird weit über die Grenzen Tirols hinaus geschätzt.

Laufen, Trailrunning, Walking

Wer die Natur lieber laufend erkundet, ist im Tannheimer Tal bestens aufgehoben. 26 Laufstrecken bieten Anfängern wie Fortgeschrittenen den Untergrund für intensive Läufe und Nordic Walking Touren. Das Tiroler Hochtal auf 1100 Höhenmetern ist wie geschaffen für den Trendsport Trailrunning.

Fahrrad

Das Tannheimer Tal ist eine wichtige Adresse für den Radsport. Die kurvigen und weiten Tal- und Höhenstraßen eignen sich für Ausdauer- und Bergtrainings. Mountainbiker finden dagegen auf schönen Forstwegen lohnende Ziele.

Schwimmen

Schwimmern stehen mit dem Vilsalpsee, Haldensee und dem Moorweiher „Floschen“ viele Möglichkeiten offen. Dazu bieten das Freibad in Haldensee und das Felsenbad Jungholz Abkühlung an heißen Tagen.

Reiten

Auch auf dem Pferderücken lässt sich das Tannheimer Tal wunderbar erkunden. Die weiten Talwege laden zu ausgedehnten Ausritten und heiteren Kutschenfahrten ein. Besonders viel Freude haben Kinder beim Pony- und Eselreiten.

Heißluftballon

Für alle, die das besondere Abenteuer suchen, sind Ballonfahrten ein heißer Tipp. Je nach Wetterlage erstreckt sich ein einmaliges Panorama, das den Blick auf unzählige Alpengipfel, das Schloss Neuschwanstein, den Bodensee und die Stadt München freigibt. Bei perfekten Windbedingungen ist eine Alpenüberquerung möglich. Tannheimer Tal

Wandern auf Qualitätswegen

Der Wanderweg Nordpfad Dör’t Moorhat zum ersten Mal das Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ erhalten. FOTO: TOURISTIKVERBAND LANDKREIS ROTENBURG (WÜMME)/MAG
Der Wanderweg Nordpfad Dör’t Moorhat zum ersten Mal das Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ erhalten. FOTO: TOURISTIKVERBAND LANDKREIS ROTENBURG (WÜMME)/MAG
Zwei Wanderwege in Niedersachsen erhalten erstmals die besondere Auszeichnung „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. Das hat der Deutsche Wanderverband (DWV) mitgeteilt. Neu mit dem Siegel schmücken dürfen sich demnach der Nordpfad Dör’t Moor im Landkreis Rotenburg (Wümme) sowie der Langwarder Groden auf der Halbinsel Butjadingen.

Zehn weitere Wanderstrecken in Niedersachsen wurden vom Verband erneut zertifiziert. Das ist alle drei Jahre nötig, sonst verliert ein Weg das Qualitätssiegel automatisch wieder. Deutschlandweit gibt es laut DWV derzeit 228 ausgezeichnete Qualitätswege. 126 Wege davon sind länger als 20 Kilometer, bei den anderen handelt sich um kürzere, thematisch ausgerichtete Wege. Die Gesamtlänge aller Qualitätswege liegt bei rund 14 900 Kilometer.

Um das Siegel zu erhalten, muss ein Wanderweg lückenlos markiert sein und Wanderern landschaftliche und kulturelle Abwechslung bieten. Auch Rastmöglichkeiten und die Erreichbarkeit eines Weges mit Bus und Bahn fließen in die Bewertung mit ein. dpa

Rund um die sieben Seen

Tausende Wanderfans zieht es vom 3. bis 5. Mai wieder zur 7-Seen-Wanderung ins Leipziger Neuseenland (Online-Anmeldung: www.7seen-wanderung.de, noch bis 28. April, Nachmeldungen vor Ort). In den ehemaligen Braunkohlelandschaften südlich von Leipzig stehen Wandertouren mit Entfernungen zwischen vier und 100 Kilometern auf dem Programm: Langstreckenwanderungen, Kinder- und Familientouren, geführte Touren, Aktiv- und Gesundheitswanderungen, Nachtwanderungen oder barrierefreie Touren. Wanderer können auch von den vorgegebenen Strecken abweichen und sich ihre eigene Tour zusammenstellen. jpb

Rad-Strecken in Nordhessen geplant


Gipfelstürmer statt Talschleicher

Die Kühe im Tiroler Zillertal staunen am 15. Juni beim Red Bull Almauftrieb wieder über hochmotivierte Fitness- und Trailrunning-Fans. Die zweite Auflage des Events mit seiner einzigartigen Mischung aus High Intensity Interval Training und Trailrunning wird erneut hunderte Teilnehmer an ihre Grenzen bringen. Rund sechs Kilometer und knackige 600 Höhenmeter, gespickt mit acht Fitness-Challenges, erwarten sie. Die Anmeldung ist unter www.redbull.com/almauftrieb möglich. Der Kampf gegen Milchkannen, Holzscheite und Heuballen, der Talschleicher von Gipfelstürmern trennt, bietet neben der Einzelwertung auch noch eine Masters-Klasse für über 40-Jährige. jpb