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Sonderveröffentlichung

Würzburg

Am Bodensee gibt es viel zu entdecken

Der Bodensee stellt eine gute Alternative zum fernen Meer da. FOTO: MARKETING UND TOURISMUS KONSTANZ

Parkhotel Bad Griesbach AGH GmbH & Co. KG
Pfeffer´s GmbH Monika & Rainer Pfeffer
Vital Hotel an der Therme GmbH
Rathaushotels
Turisede
Buss und Bohlen OHG
Familie Hubert und Karin Dilger
Hotel & Restaurant Fährkrug GmbH & Co. KG
Ein See, drei Länder und die große Frage: Wohin soll es während dem Urlaub am Bodensee gehen? Bei der Masse an möglichen Reisezielen rund um den See kann man als Urlauber schon einmal den Überblick verlieren. Deshalb stellen wir die fünf beliebtesten Urlaubsorte am „Schwäbischen Meer“ vor. 

Meersburg – Die schöne Stadt am Bodensee

Als eine der schönsten Städte am Bodensee wird oftmals Meersburg genannt und das zu Recht: Es erwartet Sie eine malerische Altstadt, und die direkte Lage am See kann sich ebenfalls sehen lassen. Außerdem scheint das Städtchen für Jeden etwas zu bieten. Auf dem Weinkundeweg können Urlauber einen Fußmarsch von Meersburg nach Hagnau machen und sich bei einer Weinprobe im Staatsweingut von der Qualität der Bodenseeweine überzeugen.

Wer einfach nur entspannen will, stattet der Meersburg Therme einen Besuch ab. Für alle, die auf's Wasser wollen, gibt es ebenfalls genug Möglichkeiten. Von Segeln bis Tauchen, Rudern oder Angeln ist in Meersburg am Bodensee alles geboten.

Überlingen – Ferien in der Idylle

Klein und irgendwie idyllisch – so könnte Überlingen beschrieben werden, denn das Städtchen am Bodensee nennt sich nicht umsonst „Gartenstadt“. Auch außerhalb der toll gemachten Stadt- und Badgärten, gibt es viel Grün zu sehen: Auf einem rund vier Kilometer langen Gartenkulturpfad lassen sich die schönsten Flecken in Überlingen erkunden. Wer Lust auf ein bisschen Gesundheitsprogramm im Urlaub hat, kommt ebenfalls auf seine Kosten: Bodensee Therme, Kneippheilbad und Kräuterführungen bieten viele Möglichkeiten.

Ein weiterer Pluspunkt für Überlingen ist die Kinderfreundlichkeit. So gibt es zum Beispiel Spielgeräte entlang des Seeufers und das Kreativhaus Applaus in der Stadt.

Langenargen – Entspannter Urlaub am Bodensee

Weniger touristisch und deshalb vielleicht genau das Richtige für Gäste, die nach etwas Ruhigerem suchen, ist Langenargen. Ebenfalls direkt am See gelegen, hat die Kleinstadt das typische Bodensee-Feeling, ist gleichzeitig aber nicht überlaufen. Die Highlights? Das Schloss Montfort, die schöne Uferpromenade, das Angebot an Schifffahrten und das Strandbad.

Sollte es doch einmal zu ruhig werden, bietet sich ein Ausflug nach Friedrichshafen an. Besonders das „Kulturufer“ sollte man auf keinen Fall verpassen.

Konstanz – Kultur, Shopping, Nachtleben

Dank Bodenseenähe einerseits und mehreren Universitäten andererseits ist Konstanz beides: Urlaubs- und Studentenstadt zugleich, mit den jeweiligen Vorzügen. Die Altstadt mit ihren unzähligen Cafe´ s und Boutiquen lädt zum Bummeln, die Bars und Clubs der Stadt zum Tanzen ein.

Was Konstanz sonst zu bieten hat? An Konzerten und anderen kulturellen Events mangelt es nicht. Ein Höhepunkt im Sommer ist beispielsweise der grenzüberschreitende Flohmarkt mit rund 1000 Ständen, der sich von Konstanz bis nach Kreuzlingen in der Schweiz erstreckt. Außerdem weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist natürlich das Seenachtfest im August.

Absolut sehenswerte Ausflugsziele sind auch die Insel Mainau, eine „Blumeninsel“ mit wunderschönen Gärten und die Insel Reichenau, die größte Insel im Bodensee.

Lindau – Die Inselstadt am Bodensee

„Inselstadt“ heißt es oft, wenn von Lindau die Rede ist, denn obwohl die Stadt natürlich nicht nur aus einer Insel besteht, ist es wahrscheinlich der schönste Teil. Ein klassischer Tag in Lindau könnte so aussehen: Ein Eis an der Hafenpromenade genießen, den Straßenkünstlern zuhören, später durch die Altstadt schlendern und abends in einem „Rädle“ (einem Guts- oder Hofausschank) einkehren. Hat man genug von der Insel,

ist man innerhalb kurzer Zeit in Bregenz in Österreich, wo vor allem das Bregenzer Festspielhaus und die Seebühne mit einem tollen Kulturprogramm locken. bodensee.de

Ferien beim Bio-Landwirt

Seit 1971 gibt es das Konzept „World Wide Opportunities on Organics Farms“, bei dem man während der Ferien ein anderes Leben kennenlernen, seinen Horizont erweitern und neue Perspektiven entdecken kann. „Woofing“ bedeutet, für eine gewisse Zeit auf einem Bio-Bauernhof mitzuhelfen als Gegenleistung für Kost und Logis. Im südfranzösischen Departement Arie`ge-Pyre´ne´ es (www.tourismusoccitanie.de) ist dazu Gelegenheit bei rund 60 Bio-Landwirten, die ihre Höfe für aktive Gäste öffnen.

Hilfe bei der Ziegenzucht, beim Pferdezüchter, beim Anbau von Gemüse oder Sammeln von Kräutern ist hier immer willkommen. tt

Nordische Brise: Surfen auf Sylt

Angebote für Surf-Anfänger gibt es unter anderem am Südkap. FOTO: SYLT SÜDKAP SURFING, MAG
Angebote für Surf-Anfänger gibt es unter anderem am Südkap. FOTO: SYLT SÜDKAP SURFING, MAG
Es kann nicht immer Portugal oder Bali sein. Und das muss es auch nicht. Wer Surfen ausprobieren möchte, hat auch in Europa jede Menge Möglichkeiten. Auch die Nordsee wartet.

Das nördlichste Surfcamp Deutschlands ist nicht nur wegen seiner Lage am Sylter Südkap attraktiv: Sonnenaufgänge über dem Wattenmeer, Holzplankenwege durch Dünenlandschaften, Syltrosen auf dem Weg zum Surfspot – das riecht nach Meer.

Auf der beliebten Ferieninsel muss man Restaurants und Bars außerdem nicht lange suchen.

Programm für jedes Alter und jedes Level

Das Wassersportcenter Südkap Surfing in Hörnum hat ein Programm für jedes Alter und Level: Windsurfen, Kitesurfen, Segeln, Stand-up-Paddling (SUP). Am zweiten Standort Wenningstedt wird Wellenreiten angeboten. Ausrüstung lässt sich leihen. Die Unterkunft ist im jeweils örtlichen Hostel („Klaarstrand“ oder Jugendherberge Hörnum) separat zubuchbar. Unser Tipp: Mit dem Sportpaket nie die perfekte Welle verpassen – denn es bietet Zugriff auf den Materialpool beider Standorte. So sind Gäste flexibel. Neben Windsurf-Equipment gibt es auch SUP-Boards, Wellenreiter, kleine Segeljollen und Kajaks. mag

Klein-Venedig für die ganze Familie

„Klein-Venedig“ wird Caorle oft genannt. Das Städtchen in Venetien liegt in naturbelassener Umgebung an der Adria-Mündung des Flusses Livenza. Seine romantische Altstadt bezaubert mit bunten Häuschen in venezianischen Farben, schicken Cafe´ s, einem kleinen Hafen und romantischen Fischlokalen. In Caorle gibt es zwei 18 Kilometer lange, goldgelbe Sandstrände: die etwas schmalere Spiaggia di Ponente und die bis zu 300 Meter breite Spiaggia di Levante. Letztere ist ideal für Familien mit kleinen Kindern, da sie sehr flach ins seichte Meer abfällt. Die Größeren vergnügen sich beim Sandburgenbau, Ballspielen am Strand-Spielplatz oder auf den zehn mal zehn Meter großen künstlichen schwimmenden Meeresinseln. Am Strand steht auch ein Babysitter-Service zur Verfügung. tt

Weitere Informationen unter: www.caorle.eu/de