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Sonderveröffentlichung

Schweinfurt

Was hilft, wenn die Maske am Ohr drückt?

Kopfbänder sind eine Alternative, falls sich das Tragen einer Alltagsmaske mit Ohrbändern unangenehm anfühlt. FOTO: FLORIAN SCHUH, MAG
Kopfbänder sind eine Alternative, falls sich das Tragen einer Alltagsmaske mit Ohrbändern unangenehm anfühlt. FOTO: FLORIAN SCHUH, MAG
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Die Alltagsmaske aus Baumwolle ist in Corona-Zeiten für viele ein täglicher Begleiter. Entsprechend unangenehm ist es, wenn das Gummiband am Ohr drückt. Doch dafür gibt es Lösungen. Das gemeinnützige Portal #MaskeZeigen schlägt vor, dann ein etwas breiteres Band zu nutzen oder anstelle von Gummi auf eine weichere Schnürung aus Jerseygarn zu setzen. 

Als schneller Behelf lassen sich dünne Pflaster an die Stellen am Ohr kleben, wo das Gummiband scheuert. Oder man legt eine dünne Kompresse zwischen Haut und Band – als Dauerlösung tauge das aber eher nicht, heißt es auf der Plattform, die diverse Tipps zum Tragen von Alltagsmasken bündelt. 

Maske muss möglichst eng anliegen

Egal, welche Lösung man am Ende wählt: Die Maske muss Nase und Mund bis zum Kinn bedecken und an den Rändern möglichst eng anliegen.

Ist es also eventuell ein Problem, wenn die Maske hinter dem Ohr etwas lockerer sitzt? Eher nicht, so schätzt der Infektiologe Janne Vehreschild. „Bei den Alltagsmasken geht es ja weniger um den Filter, als um die Reichweite. Ein Atemstoß ohne Maske kann Partikel ja sehr weit geradeaus schleudern.“ Die Funktion der Masken ohne Filter sei hauptsächlich, die Entfernung und Konzentration zu reduzieren. Und dafür sei unerheblich, ob hinter dem Ohr ein bisschen entweicht.

Kopfgummis als Alternative

Wenn nichts gegen das Drücken hilft, ist es vielleicht eine Option, die Ohr- gegen Kopfgummis oder sogenannte Bindebänder auszutauschen, die man am Hinterkopf befestigt.

Der Blog „Nähfrosch“ zeigt einen Ohrschoner: Ein Band aus etwas breiterem Stoff, dass am Hinterkopf sitzt und zwei Knöpfe links und rechts hat, in welchen die Gummibänder der Maske befestigt werden. Diese drücken dann nicht mehr direkt am Ohr. mag

Pilze kurz braten und erst am Ende salzen

Waschen ist nicht nötig: So wie die Pilze aus der Packung kommen, sind sie fast perfekt. Vorhandene Substratkrümel können mit einer weichen Bürste oder einem Tuch abgerieben werden, rät der Bund Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauer (BDC).

Auch Haut und Lamellen sind zart und schmackhaft und werden nicht entfernt. Ist der Stiel frisch angeschnitten, ist der Pilz küchenfertig. Beim langen Kochen in Wasser oder Brühe werden die Pilze weich und fade. Somit werden sie nur kurz gebraten, geschmort, gegrillt oder gedünstet. In jedem Fall gilt: Heiß muss es vorher schon sein. Die Pilze kommen also ins schon erhitzte Fett, auf den heißen Grill oder in den Dämpfeinsatz über das schon heiße Wasser. Und gesalzen wird immer erst zum Schluss.

Fertig ist das Essen, wenn die Pilze etwas kleiner und weicher geworden sind und eine intensivere Farbe haben. Die genaue Garzeit hängt von der Größe ab, wobei große Pilze am besten in mundgerechten Stücken zubereitet werden.

Ideale Garzeit sind fünf bis zehn Minuten. Das gilt auch bei Gerichten mit Pilzen als Zutat, selbst bei Pilzsuppen: Die Pilze kommen erst kurz vor Ende dazu und köcheln nur noch kurz mit.

Wer es schnell und einfach mag, brät ein paar Zwiebeln mit wenig Fett in der Pfanne an und gibt die Pilze dazu. Auch wenn sie erst etwas trocken wirken: Kein Wasser dazugeben! Der aromatische Pilzsaft tritt erst nach einigen Minuten aus. Nun noch salzen und pfeffern und bei Bedarf Sahne oder Schmand, Petersilie, Schnittlauch oder Zitronensaft dazugeben. Das schmeckt mit Nudeln, Reis Kartoffeln oder auch Brot.

Bleiben Reste vom Pilzgericht übrig, werden diese rasch und gut abgekühlt.

Dann dürfen sie problemlos am nächsten Tag noch einmal erhitzt werden. mag