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Sonderveröffentlichung

Würzburg

Weinstuben Juliusspital: Eine Institution ist wieder zurück

Das Weinstuben-Team darf die Gäste auch wieder täglich im Innenbereich bewirten. Dort fällt das neue Lichtkonzept besonders auf. FOTOS: LOTHAR HAUSSTEIN

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Seit dieser Woche kann das Weinstuben-Team wieder täglich die Gäste auch im Innenbereich bewirten. Auf der großzügigen Terrasse im geschützten Innenhof war das schon seit vergangener Woche möglich – und wurde gut angenommen.

Herrlich blühende Hortensien, Oleander und Palmen verwandeln die Terrasse in eine wahre Oase inmitten der Stadt. Mancher Gast behauptet gar, sie gehöre zu den Bestgepflegten in Würzburg. Hier im Außenbereich gelten die Öffnungszeiten 11.30 bis 20 Uhr. In den Weinstuben, die nach umfassender Renovierung auch mit einem neuen raffinierten Lichtsystem ausgestattet wurden, gelten die Öffnungszeiten 11.30 bis 22 Uhr.
   
Endlich kann Gastwirt Frank Kulinna die Weinstuben Juliusspital wieder täglich für seine Gäste öffnen.
Endlich kann Gastwirt Frank Kulinna die Weinstuben Juliusspital wieder täglich für seine Gäste öffnen.
Barrierefreier Zugang zu beiden Räumlichkeiten ist sowohl von der Klinikstraße als auch vom Juliusspital-Park gegeben. Bei den Eingängen nähert man sich bitte mit Maske. Dort wird man von einem Mitarbeiter empfangen, desinfiziert Hände, gibt seine Kontaktdaten an und wird dann an einen freien Tisch geleitet. Hier kann der Gast seine Maske abnehmen und wie gewohnt die köstlichen Weine und Speisen der Küche genießen. Aktuell locken Wildspezialitäten wie Maibock-Schäufele, Spargelspezialitäten auf der wechselnden Tageskarte. Die frischen, knackigen 2019er Weine überzeugen jetzt schon.

Aufgrund der Vorschriften hat sich das Platzangebot im Freien von 140 auf 70 Plätze und im Innenbereich von 160 auf 80 Plätze verringert.

Gastwirt Frank Kulinna und sein Team hoffen, dass die Einschränkungen weiter gelockert werden, um diesen wirtschaftlichen Einschnitt wieder wettzumachen. Denn 30 Vollzeitkräfte und zwei Teilzeitkräfte sind nach wie vor in Kurzarbeit und den Kosten von Mitte März, April bis Mitte Mai stehen keine Einnahmen gegenüber.

Frank Kulinna betont, er wünsche sich in Deutschland ein vergleichbares politisches Engagement für Tourismus und Gastronomie wie im Nachbaarland Österreich. lh

weinstuben-juliusspital.de

„Main-Post verbindet“ bündelt Corona-Hilfe aller Art

Die Main-Post hat die Initiative „Main-Post verbindet“ ins Leben gerufen. FOTO: GETTY IMAGES
Die Main-Post hat die Initiative „Main-Post verbindet“ ins Leben gerufen. FOTO: GETTY IMAGES
Um die fränkischen Unternehmen zu unterstützen, hat die Main-Post die Initiative „Main-Post verbindet“ ins Leben gerufen. Auf der Internetseite www.mpverbindet.de findet man heimische Betriebe, die trotz Corona weiter für ihre Kunden da sind.

Das Motto lautet: „Lassen Sie uns gemeinsam den Laden von nebenan unterstützen!“ Denn der Handel vor Ort steht für den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie für eine lebendige und vielfältige Innenstadt. Deshalb werben lokale Firmen auf dieser Seite dafür, sie in Krisenzeiten nicht zu vergessen. Dafür kann jeder einen Beitrag leisten, damit Betriebe in der Stadt nicht in finanzielle Not geraten und gar für immer schließen müssen. ww