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Wie komme ich jetzt an Blumen?

Viele Floristen bieten ihre Sträuße in Kombination mit einem Abhol- und/oder Lieferservice an. FOTO: KLAUS-DIETMAR GABBERT, MAG

Wer zum Valentinstag seine Zuneigung mit einem Blumenstrauß zeigen möchte, kann dies auch im Lockdown tun. Je nachdem, wo man wohnt, unterscheiden sich die Möglichkeiten. In jedem Fall sollte man nicht zu kurzfristig planen – sonst bleibt einem vielleicht nur noch der Strauß von der Supermarktkasse.

„Wegen des Lockdowns dürfen zur Zeit Blumenfachgeschäfte nur in vier Bundesländern öffnen, und zwar in NRW, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und in Hessen“, erklärt Nicola Fink vom Fachverband Deutscher Floristen. Aber auch dort, wo Blumenfachgeschäfte geschlossen bleiben müssen, bieten viele Floristen ihre Sträuße in Kombination mit einem Abhol- und/oder Lieferservice an. Diese müssen entweder online oder per Telefon vorbestellt werden.

Bestellt und abgeholt werden können Blumen und Pflanzen vielerorts auch im Gartencenter. Auch auf vielen Wochenmärkten gibt es Blumen zu kaufen. Im Supermarkt hingegen seien eher standardisierte Kreationen und Bundware erhältlich, so Fink.

Ergänzend dazu gibt es online die Möglichkeit der Blumenvermittlung oder des Blumenversands. Bei der Blumenvermittlung Fleurop etwa werden die Valentins-Sträuße online bestellt und dann über die Blumenfachgeschäfte zugestellt.

Müssen es zum Valentinstag eigentlich immer Rosen sein?

Nicht unbedingt, denn gerade jetzt mit dem beginnenden Frühling gäbe es eine Vielzahl von blumigen Alternativen, erklärt die Expertin. „Dazu gehören natürlich Tulpen, die Frühjahrs- Boten schlechthin. Aber auch Ranunkeln, Anemonen oder Gerbera sind ebenfalls in den unterschiedlichsten Rot-Tönen verfügbar.“

„Da der diesjährige Valentinstag auf einen Sonntag fällt, empfiehlt sich eine frühzeitige Vorbestellung, um sicher zu gehen“, rät Nicola Fink. tmn

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